tataaaa, ich glaub, das ist der erste beitrag zur rubrik „paule empfiehlt musik“. hat sich bisher nicht gelohnt, sone rubrik zu führen, weil ich recht selten musikalisch up to date bin und meist dann ne band ganz fesch find, wenn andere (die up to date waren) sie seit nem jahr nimmer hören können. ich hör als der welle entgegen und hinterher. war aber bisher auch garnet schlimm, denn das meiste, was aktuell aufn markt kommt, war eh schomma da, nur besser (ich mag es, manchmal „früher war alles besser“ und „wir hatten ja damals nix!“ sätze in die welt zu werfen. und „wenn ich alt bin werde ich nur nörgeln. das wird ein spaß“ ;)).
aber diesmal bin ich durch die intro aufmerksam gemacht worden und siehe, es war gut! es ist sogar sehr gut! (und ich glaub, ich bin sogar recht früh dran!!) der junge mann heißt jack peñate, kommt aus london und sieht angeblich aus
„wie George Michael. Aber jetzt nicht wie George Michael in sexy, sondern wie George Michael mit dunklem Bartschatten und Latino-Bankbeamten-Flair.“ (www.intro.de)
das ganze tut der freude keinen abbruch, er macht schließlich unglaublich schöne, fetzige, entbluesende musik. mein favorit ist „second minute or hour“, was vor allem daran liegt, dass ich durch seinen unglaublichen akzent (meine güte, is das londonerisch??? derb…) im refrain grundsätzlich titelgebendes „fulun ulu ha ha ha!“ versteh und mich dann jedesmal freu wie a depperla. aber hört selbst und v.a. seht ihn rennen, den jungen mann im unglaublichsten mint-rosa-outfit des jahres!